Hanf….CBD.. ein Wundermittel?

Der 20.4.2021 ist der Tag der Hanfpflanze ( Cannabis Tag ). An diesem Tag treffen sich Cannabisfreunde auf öffentlichen Plätzen um Cannabis zu rauchen und für die Legalisierung zu werben. Es ist noch nicht allzu lange her, da umwehte die Hanfpflanze ein Hauch des Verbotenen. Dabei zählt der Hanf (Cannabis) zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt. Die einzelnen Bestandteile der Pflanze, Fasern, Samen, Blätter und Blüten werden alle als Hanf bezeichnet. Aus den Fasern macht man Seile, aus den Samen Speiseöl, aus den Blättern und Blüten wird ätherisches Öl gewonnen und aus Blättern, Blüten und Blütenständen gewinnt man auch Haschisch und Marihuana. Seit mehreren Jahren wird die pharmakologische Wirkung von Hanf nachhaltig erforscht. Wirksam sind in erster Linie die beiden Bestandteile Tetrahydrocannabinol – THC – und Cannabidiol -CBD. Das erste europäische Land in dem Cannabis medizinisch eingesetzt wurde, waren die Niederlande. Es wurde aber nicht so richtig akzeptiert, da in den Coffeeshops eine halblegale Eigenversorgung möglich war. Nach und nach wurde auch in anderen Ländern eine Möglichkeit geschaffen, Haschisch auf Rezept zu beziehen. Jedem Arzt steht es frei, dieses zu verordnen. Aber der Ruf des Verbotenen lässt sich nicht so schnell vernichten. Die Blüten und kleinen Blätter der weiblichen Pflanze ( Hanf bildet weibliche und männliche, eigenständige Pflanzen ) werden Marihuana genannt, umgangssprachlich auch Gras oder Weed. Sie werden zerkleinert geraucht oder zu Haschich oder ätherischem Öl verarbeitet. Wer kennt nicht den süsslichen Geruch einer Haschischzigarette ? Cannabis ist weltweit die meistgebrauchte illegale Droge. In medizinischen, verschreibungspflichtigen Präparaten ist THC enthalten. Dieser Bestandteil darf nicht frei verkauft werden.

Es gibt aber auch Bestandteile der Pflanze, die als hochwertiges Lebensmittel gelten. Hanfsamen enthalten viele Ballaststoffe, Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralien. Die Hanfnuss und das aus ihr gewonnene Öl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ( ca 90% ) , Linolsäure, Alphalinolsäure, Omega-Drei-Fettsäuren sind hochwertige, lebensnotwendige Bestandteile einer gesunden Ernährung. Aber nicht nur eine gesunde Ernährung ist mit Hanfölen gewährleistet. Wird die Linolsäure aus Hanf gewonnen, ist sie ein vorzüglicher Bestandteil guter Kosmetikprodukte. Die Linolsäure ist ein hochwertiges Anti-Aging Kosmetikum. Linolsäure beruhigt Aknehaut und hellt Pigmentflecken auf. In Haarpflegemitteln eingebracht garantiert sie gesundes, glänzendes Haar.

Auf dem Markt befinden sich heute sehr viele Produkte, die Cannabidiol enthalten. Ausser den schon beschriebenen Wirksamkeiten entfalten Cannabidiol enthaltende Nahrungsergänzungsmittel entzündungshemmende, entkrampfende, angstlösende Wirkungen. Gegen Übelkeit kann es auch angewendet werden.

Das alles entspricht einem Hoch auf die Hanfpflanze!

Egal zu welchem Zweck verwendet…..Cannabis – ob Sativa oder Indica – ob vom Arzt verordnet um Schmerzen und andere Befindlichkeiten zu lindern oder zur sinnvollen Nahrungsergänzung, als hochwertiges Kosmetikum, kann es nur dann seine volle Wirksamkeit entfalten wenn es ein hochwertiger Hanf ist. Eine große Rolle spielt die Herkunft, die Wachstumsbedingungen sowie die sachgerechte Verarbeitung. Wenn all diese Kriterien erfüllt sind und auch die z.T. notwendigen Zusatzstoffe sorgfältig gewählt und verarbeitet wurden, dann stimmt die Energie des Endproduktes.

Glauben Sie mir, ich habe inzwischen viele Cannabisprodukte energetisch ausgetestet, nur sehr wenige entsprachen dem energetischen Wunschzustand.

Wenn Sie sich für ein Cannabis Produkt entscheiden und sicher sein wollen, das Richtige zu erhalten, dürfen Sie mich gerne zu Rate ziehen. Ich teste für Sie aus, ob es hilfreich, nützlich oder sinnvoll ist. Denn wer gibt schon gerne Geld für etwas aus was ihm nicht dient.

Angst….. Healing in besonderen Zeiten

Besondere Zeiten bedürfen besonderer Massnahmen

Seit Beginn des Jahres 2020 hat sich vieles ge – und verändert. Hat es zu Anfang nur nach einem ganz normalen Start in ein neues Jahrzehnt ausgesehen, war doch vielen schon im Februar klar, dass es ganz anders als die Jahre, ja Jahrzehnte davor werden könnte. Wer hat die Tragweite erahnen können, die in den frühen Berichten über ein sich rasand verbreitendes Virus in China im Fernsehen liefen? Mit halbem Ohr, wenn überhaupt, hat man den Berichten gefolgt. Was interessiert uns, was die Chinesen machen….oder wie es ihnen gesundheitlich geht. Die Grippe ereilt uns in jedem Jahr und fordert ihre Opfer: Mal mehr….mal weniger.

Ende Januar gab es die ersten Sars- CoVid -2 Fälle in Italien, Ende Februar die ersten offiziellen Todesfälle verursacht durch das Virus. Der erste Lockdown erfolgte. Bis dahin fand das Geschehen ja NUR in Italien statt. Mit Schrecken verfolgte auch ich die Entwicklung. In der Zwischenzeit hatte auch mich Anfang Februar die „Grippe“ereilt. Ein wenig verkühlt, ein wenig schlapp fühlte ich mich. Mit Homöopathie hatte ich diese Krankheit im Griff, selbst als mich eines Abends beim Kochen der Verlust von Geruch- und Geschmacksinn ereilte, erinnerte ich mich nur an meinen Vater, dem das auch schon passiert war. Seine Erkrankung lag allerdings mindestens 15 Jahre zurück. Für mich sah es so aus, als ob mich auch nur eine „Anosmie“ ereilt hätte. Nach 2 Wochen war mein Geschmacksinn wiederhergestellt- die Welt wieder in Ordnung. Erst lange nachdem auch uns der Lockdown ereilte nannte man diese Beschwerden Symptome einer CoVid Erkrankung. Ich fragte mich, ob mein Vater damals auch schon an CoVid 19 erkrankt war?

Mit den immer beängstigender werdenden Nachrichten aus aller Welt, der Schliessung der Grenzen, dem Stilllegen jedes wirtschaftlichen und sozialen Lebens übernahm die Angst die Herrschaft. Die Angst vor dem Unbekannten, den sich abzeichnenden Konsequenzen, nahm und nimmt den Menschen die Lebensfreude. Die Angst treibt skurrile Blüten : Menschen hamstern Toilettenpapier, Germ und Nudeln. Panik und Angst lassen uns Menschen seltsame Verhaltensweisen annehmen. Die Ratio ist ausgeschaltet- oder warum wird gerade Toilettpapier zur Hamsterware? Meine Großmutter erzählte mir schon, dass sie bei einem nicht erwarteten Bombenalarm im Luftschutzkeller saß, in der Hand das Spitzendeckchen vom Vorzimmerbüffet…..

Die Maskenpflicht verursachte bei vielen Abwehr und Aggression. Aber der Mensch wäre kein Mensch, wenn er sich nicht dann doch in das System fügen lässt. Man arrangiert sich halt mit den Gegebenheiten und bei stabiler psychischer und physischer Gesundheit richtet man sich darin ein. Das gelingt aber nicht jedem. Angst vor Krankheit, dem Arm des Gesetzes und dem benachbarten „Naderer“ kann zu Angststörungen zu depressiven Verstimmungen führen. “ Angst isst die Seele auf“- ein Film aus dem Jahr 1974 beschreibt wie sehr die Angst vor Unbekanntem, Unerwartetem die Akteure beeinflusst und zerstört. Unsere Seele muss heil und gesund bleiben.

Aus diesem Grund müssen wir alle, die wir energetisch arbeiten, alle, die wir einen spirituellen Zugang haben, die Energie in der Welt , beginnend im eigenen Umfeld, erhöhen. Wir sollten überzeugt von Freude und Zuversicht agieren. Nehmen wir unserem Nächsten etwas von seiner Angst indem wir ihn in unserer Zuversicht mitnehmen.

Es gibt viele homöopathische Mittel, die individuell angewendet, die Angst nehmen können. Auch sollte sich niemand scheuen, die Hilfe von Arzt, Psychologe oder Psychiater anzunehmen. Im Spiritual Healing stelle ich mich zur Verfügung , heilende Energie für den/die Bedürftige/n zu übertragen. Heilenergie fliesst dahin, wo sie benötigt wird. Ist das Herz schwer, dann spüren Sie die Energie im Herzbereich, ist der Kopf schwer, dann fliesst die Energie dorthin. Nach einer Sitzung kann das Leben schon wieder ganz anders aussehen. Wir müssen lernen, uns Gutes zu tun, uns liebevoll in unserer Angst annehmen. Thich Nhat Hanh, ein bekannter Zen-Meister gibt uns in seinen Achtsamkeitsversen gute Hilfestellung zum Aushalten von Ärger, Wut und Angst:

Unserem Ärger zulächeln

Einatmend fühle ich meinen Ärger, ausatmend lächele ich. Ich bleibe bei meinem Atem, um mir nicht selbst verloren zu gehen.