Erkältung im Anmarsch!

Nützliche Tipps für jedermann

Jetzt ist sie wieder da, die Zeit der kleinen und großen Erkältungen. Mittags scheint noch die Sonne und man möchte alles überflüssige ausziehen, dann wird es plötzlich kalt und zugig. Sehr schnell kratzt dann schon abends der Hals und am nächsten Morgen läuft die Nase. Was kann ich also vorbeugend und auch dann machen wenn es mich erwischt hat?!

Was jetzt kommt hört sich an wie aus dem Mund meiner Mutter: Ziehe dich dem Wetter entsprechend an….du bist zu dünn angezogen…setze dir eine Mütze auf den Kopf..usw…usw. Wir haben das noch im Ohr, als sei es gestern gewesen. Und es hatte seinerzeit und jetzt seine Berechtigung.

Werbung beeinflußt uns heute in unserem Kaufverhalten : es gibt ja so viele Mittel, die angeblich eine Verkühlung verhindern sollen. Es ist viel wichtiger sich gesund zu ernähren, viel Obst und Gemüse zu essen. Besonders hilfreich sind Vitamin C- haltige Früchte, alle dunkelblauen Früchte wie Heidelbeeren und Aronia, Ingwer, grüne Gemüsesorten und Hülsenfrüchte. Kurzfristig darf es dann auch eine Kur mit Echinacin (dem roten Sonnenhut) sein. Seine beste Wirkung erzielt er aber zu Beginn der Erkältung. Genau so handhabt man es mit Umckaloabo , Contramutan und den anderen pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln.

Eines der wenigen explicit auch zur Vorbeugung empfohlenen Mittel ist ein absoluter Klassiker, der leider im Laufe der letzten Jahre in Vergessenheit geraten ist : Spenglersan G. 3 mal in der Woche in die Ellenbeuge gerieben, hilft es dem Körper Abwehrkräfte aufzubauen und verkürzt auch die lästigen Erkältungsbeschwerden. Hat es Sie einmal erwischt, dann dürfen auch die alten Hausmittel wie Kartoffelwickel bei Halsweh, Zwiebelsaft mit Honig für Hals und Bronchien, Dampfinhalation mit und ohne ätherische Öle, die Nasenspülung mit Salzlösung und die guten Wadenwickel bei hohem Fieber angewendet werden. Leicht erhöhte Temperatur ist gut zum Abtöten der Krankheitserreger.

Bei hohem Fieber, vor allem wenn es sehr schnell auftritt, bitte einen Arzt zu Rate ziehen. Das Wichtigste aber ist die Ruhe, die man sich selbst bei einem heftigen Schnupfen gönnen sollte. Eine übergangene Grippe, man hat ja keine Zeit „krank zu feiern, kann böse Folgen haben. Das Herz wird stark in Mitleidenschaft gezogen und entwickelt eine Entzündung. Daher mein Rat: Wie bei Muttern….entsprechend anziehen, gesund essen, die Hände einmal mehr gründlich waschen und sich von niesenden und hustenden Menschen fern halten! Bei den ersten Anzeichen sofort reagieren! Viel Tee trinken, zum Befeuchten Hals-, Hustenbonbons lutschen und sich für eines der vielen Abwehrkräfte steigernden pflanzlichen Mittel entscheiden. Es gibt leider kein Allheilmittel und nichts lässt alles sofort verschwinden, aber es verkürzt den Krankheitsverlauf.

Wenn Sie dazu Fragen haben, Hilfe benötigen: Ich bin für Sie per Mail, per Telefon erreichbar.

Medikamente – oft ist weniger mehr…..

……….aber wer hilft mir dabei?

Jeder kennt es irgendwie, in einer Schublade, einem Kasten, einem extra Schränkchen lagern Medikamente. Mal sind es volle Schachteln, mal Überbleibsel der letzten Grippe, Salben ohne Beipackzettel, Tropfen von denen man nur noch vage eine Ahnung hat, wofür diese einmal gekauft oder verschrieben wurden.

Vor allem das Sicherheitsdenken vieler Menschen lässt diese ein regelrechtes Depot an Tabletten anlegen. Es könnte ja der Tag kommen, an dem der Vorrat zur Neige geht und dann nichts mehr da ist und gerade in diesem Moment auch noch ein Lieferengpaß für das Medikament besteht oder der Arzt nicht greifbar ist. Also hortet man – aus Angst und Vorsorge – jede Menge im Depot. Pech, wenn gerade dann z.B. das Blutdruckmittel abgesetzt und durch ein anderes ersetzt wird. Was mache ich jetzt??? Vorsichtshalber bleibt es erst mal im Arzneischrank und gerät früher oder später in Vergessenheit.

Wer kennt es nicht, mein Hausarzt stellt eine Diagnose, er verordnet ein Medikament, aber die Beschwerden verschwinden nicht umgehend. Ein anderer Arzt, vielleicht ein Facharzt wird zu Rate gezogen. Der schreibt etwas anderes auf. Diese Medizin wird dann zusätzlich genommen und auf Anraten eines guten Bekannten kaufe ich dann schnell noch „seine“ Empfehlung. Im Nu habe ich mehrere Pillen, alle für den selben Zweck. Soll ich jetzt wirklich alle einnehmen, oder keine???

Viele Medikamente belasten den Körper. Jeder Wirkstoff wird im Magen oder im Darm – manchmal auch unter der Zunge – freigesetzt, damit er dann an den Wirkort gelangen kann. Danach muß er noch über die Leber, die Niere umgewandelt und entsorgt werden. Das bedeutet viel Arbeit für die entsorgenden Organe. Je mehr wir einnehmen, desto mehr belasten wir unsere Leber und/oder die Niere.

Mit Hilfe meiner Erfahrung als Apothekerin, unter Zuhilfenahme meines Pendels, kann ich für Sie als den Patienten feststellen, welches die beste Heilmethode, welches die optimalen Medikamente, nur für Sie sind.

Bei der Einnahme mehrerer unterschiedlicher Arzneigruppen kann ich für Sie Unverträglichkeiten und Wechselwirkungen eingrenzen. Jeder Mensch ist ein Individuum und reagiert auf eine nur ihm eigene Art und Weise und was dem einen hilft, muß für den anderen nicht ebenso gut wirken. Das lässt sich mit dem Pendel prüfen. Sie erhalten die Sicherheit des besten für Sie wirksamen Mittels.