Inspiration zum Pendel

Pendeln , Halt und Inspiration, mein Werkzeug um die Essenz des Lebens, die innere Wahrheit ans Tageslicht zu holen. Ein Leben ohne die Verbindung zur höheren Energie ist für mich nicht mehr erstrebenswert. Das Pendel ist für mich die Verbindung zu meiner inneren höheren Instanz. Auch wenn es in vielen Fällen gar nicht nötig erscheint, das Pendel zu Rate zu ziehen, weil ich die Antwort in meinem Inneren schon längst erhalten habe, so ist es doch der Prüfstein für mein inneres Wissen.

Alle Fragen, alle Unsicherheiten im Leben, können mit dem Pendel – meinem inneren Wissen und Gewissen – beantwortet werden. Und das Pendel trügt mich nicht.

Jedem meiner Leser steht diese Art von Energie offen. Jeder, dem auch nur ein Hauch von Sensitivität innewohnt, hat die Möglichkeit, sich dem Wunder der Energie zu öffnen und sich darauf einzulassen. Es ist ein kleiner Schritt aus dem Alltag und ein großer hin zu mehr Empathie und Verständnis für die unter-schiedlichen Befindlichkeiten im Leben auch von anderen. Auch wenn der ungeübte Pendler, die ungeübte Pendlerin „nur“ den Wert eines Nahrungsmittels für sich selbst ermittelt, ist es doch ein großer Schritt für das eigene Wohlbefinden, die eigene Wertschätzung. Natürlich ist der Pendler/ die Pendlerin verführt, die Abfolge der nächsten Lottozahlen zu ermitteln…….aber seien Sie beruhigt: dafür werden Sie garantiert kein richtiges Ergebnis erhalten! Die höheren Mächte lassen sich nicht übertölpeln. Sie werden nur auf Dinge von „WERT“ reagieren und ein Lottogewinn gehört nun mal nicht dazu. Sollten Sie aber eine wirkliche Frage haben, scheuen Sie sich nicht diese zu formulieren. Aber bitte immer so, dass die Antwort mit ja oder nein beantwortet werden muß. Ein „vielleicht“ gibt es in der energetischen Welt nicht. Sie werden sehen, das Pendel lehrt Sie, sich auf das Innere zu konzentrieren, das Aussen ruhen zu lassen und die störenden Einflüsse auszublenden. Nur ein gedankenfreier Kopf kann eine Antwort erhalten.

Machen Sie sich frei von störenden Wünschen, Überlegungen und probieren Sie es! Der Gewinn liegt in Ihnen.

Walpurgisnacht

Gedanken zur Walpurgisnacht

Die meisten Menschen machen sich keine Gedanken zum 30. April. Für sie ist es ein Vortag eines allgemeinen Feiertages, zum Tag der Arbeit, dem 1.Mai. In Deutschland reist man in Gedanken zum Blocksberg ( Brocken ) im Harz. Dort findet das traditionelle nord- und mitteleuropäische Fest des Hexenbrennens ( Walpurgisnacht ) statt. Die Feuer der Walpurgisnacht waren nie ein Symbol der Hexenverbrennung. Der Name leitet sich von der heiligen Walpurga ab, die bis ins Mittelalter am Tag ihrer vermutlichen Heiligsprechung, dem 1. Mai, verehrt wurde.

Die Walpurgisnacht war die Vigilfeier des Festes. Eine Vigilfeier ist das Nachtgebet im Stundengebet der Liturgie und wird zwischen Mitternacht und Morgen gebetet. Im Volksbrauchtum waren die Walpurgistage, 9 Tage vor dem Fest, dem Vertreiben der bösen Geister gewidmet und beeinflußt von den Vorstellungen des Mittelalters, dem Hexensabbat, einem geheimen, nächtlichen, festartigen Treffen von Hexen und Hexern an einem geheimen Ort, meist einem Berg oder Felsen, gewidmet.

Aber schon vor den Walpurgisnachtfeiern wurden zum 1. Mai die bösen Geister durch ein großes Feuer mit Lärm und Tanz vertrieben und der Frühlingsbeginn gefeiert. In der heutigen Zeit ist der Tanz in den Mai ein Relikt dieses Brauchtums. Jetzt noch einige Gedanken zu dem Begriff der Hexe und dem Hexer. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war die allgemeine Meinung, daß sie mit Zauberkräften ausgestattet sind, sie konnten helfen, aber auch schaden und vernichten. Kannte sich ein Mann/ eine Frau in der Pflanzen/ Kräutermedizin aus und hatte nicht eine Ausbildung in Richtung Medizin, bzw. als Bader – war er/ sie kein Mönch, keine Nonne, dann konnte man sie schnell der Hexerei beschuldigen. Ein Sündenbock für Missernten, für den Tod des Viehs, für Kinderlosigkeit, für Krankheit ( Hexenschuss ) war schnell und einfach zu finden. Seit ca 800 n.C. wurde die Verfolgung hexerischer Betätigung von der allgemeinen Justiz zur Kirche hin verlagert. Besonders engagiert war Papst Gregor IX. Die Kirche richtete die rechtliche Inquisition ca. im Jahr 1233 ein. Der letzte Hexenprozeß mit Verbrennung in Österreich fand 1749 in Mühldorf statt. Mutter und Tochter wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Wer aber glaubt, daß die Zeit der Hexenverfolgung vorüber ist, der irrt. Überall auf der Welt, vor allem in Indien, Afrika, Südamerika werden auch heute noch Menschen wegen Hexerei verfolgt. Auf Ost Timor wurde erst im Jahr 2013 die Hexerei von der Strafverfolgung gestrichen.

Auch in heutiger Zeit gibt es Phänomene, die einem mit der Materie nicht vertrautem Menschen unheimlich sind. Wer sich damit beschäftigt, weiß, daß das Erspüren von Energie in der Radiästhesie, das Ausrichten von Energie beim Spiritual Healing, im Reiki keine Hexerei ist und zum Wohl der Menschen seit dem Beginn der Menschheit angewendet wurde und auch heute angewendet wird. Die Ställe der Bauern, ja selbst alle alten Kirchen sind der Energie nach ausgerichtet.

Freuen wir uns daher, daß es heute immer mehr Menschen gibt, die dieses Wissen erfühlen, erlernen und mit anderen teilen.